Let’s get started

Hallo liebe Triathleten, die die es werden wollen und die, die einfach nur darüber lesen möchten. Vor genau zwei Monaten bin ich in das Triathlon Universum eingestiegen und seitdem lässt es mich nicht mehr los.

Es fing harmlos an. Die Idee einen Triathlon zu machen, hatte ich schon länger. Nach meinem Halbmarathon Köln 2011 hatte ich immer im Hinterkopf, das mein nächstes sportliches Ziel ein Triathlon sein könnte.

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Als ich dieses Jahr neu nach Esslingen gezogen bin und auch sonst einige Veränderungen durchlebt hatte, tippte ich also in Google „Esslingen Triathlon“ ein und wurde zum Non Plus Ultra Verein Esslingen geleitet. Ich schrieb an die Kontaktadresse und war bereits drei Tage später zum ersten Mal beim Schwimmtraining. Da ich als Jugendliche im DLRG war, dachte ich meine Schwimmtechnik sei in Ordnung. Allerdings merkte ich schnell, dass sich die Schwimmtechnik verändert hatte. Die Schlüsselbewegung beim Kraulen macht heute keiner mehr und dann stand auch noch Rückenschwimmen auf dem Programm. Das hätte ich beim Triathlon nicht erwartet, denn welcher Triathlet schwimmt beim Wettkampf schon in Rückenlage? Aber gut, ich verstand, es geht um die Wasserlage, Kraft, Ausdauer, Technik. Nach der ersten Schwimmeinheit war ich mir ob meiner Schwimmfähigkeit nicht mehr ganz so sicher. Aber unser Trainer sagte netterweise „Das kriegen wir schon hin“. Also gut.

Bereits ab der zweiten Einheit machte mir das Schwimmen immer mehr Spaß und ich konnte es schon gar nicht mehr erwarten, dass wieder die nächste Trainingseinheit anstand. Bald folgte dann ein Fahrradtechnikseminar mit dem Mountainbike. Jetzt also auch noch Mountainbike! Ich ging doch immer davon aus, dass ich für Triathlon ein Renn- bzw. Zeitrad benötige. Aber auch hier wurde mir klar: Technik ist alles. Und außerdem: Triathleten müssen ja die Wintersaison irgendwie trainingsmäßig mit dem Fahrrad überbrücken. Bei nassem Untergrund ist das mit dem Rennrad schwer machbar. Kurz und gut: ich fand dank des Fahrtechnikseminars auch großen Spaß am Mountainbiken und fuhr plötzlich Trails hinunter, wie ich es mir vorher nicht erträumt hätte. Heisst: neben einem Rennrad sollte ich mir wohl auch ein Mountainbike zulegen. Das war spätestens der Moment in dem mir klar wurde, dass Triathlon auch eine Materialschlacht ist.

Mit den Vereinskollegen gingen dann beim gemeinsamen Abendessen jeden Freitag nach dem Schwimmtraining die Diskussionen los über Material, das ich jetzt direkt benötige, etwas später benötige oder irgendwann benötige. Die Liste wurde immer länger, wo ich anfangen soll, weiss ich eigentlich zum heutigen Zeitpunkt noch nicht so richtig. Und das war dann auch der Moment, in dem ich mir Gedanken über einen Blog machte, auf dem ich sowohl zu Material, Training und hoffentlich auch Wettkämpfen berichten kann. Denn sicherlich bin ich nicht die einzige, die sich der Triathlon-Einstiegs-Materialschlacht stellt.

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